Verschiedene Gartenstile im Überblick, zu Ihrer Inspiration

Wir planen und gestalten gemeinsam mit Ihnen Ihren individuellen Traumgarten. Die Vielfalt der Gartenstile ist groß, und somit für jeden Gartentyp etwas dabei. Lassen Sie sich inspirieren!

Der Naturgarten

NaturgartenOb Blumen– oder Streuobstwiese, ob Kräuter– oder Blumenbeet – der natürliche Gartenstil setzt auf Vielfalt, Lässigkeit und ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier. Die Pflanzenauswahl ist von regionalen Sträuchern, Stauden und Nutzpflanzen geprägt.
Die Gartenmöbel bestehen aus heimischen Hölzern. Schatten spenden Pergolen oder kleine Pavillons, an denen sich Reben und Kletterpflanzen emporranken.
Geometrische Formen sucht man vergebens. Stattdessen bildet der Naturgarten mit seiner Blütenvielfalt ein Paradies für Vögel, Bienen und Schmetterlinge.

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Die Geheimnisse einer wirkungsvollen Gartengestaltung

Tricks bei der Gartengestaltung, die kleine Gärten größer machen.

kleiner GartenSie haben nur einen sehr kleinen Garten? Es ist aber trotzdem möglich, sich durch eine geschickte Gartengestaltung eine ganz persönliche Wohlfühl-Oase zu schaffen.
Wir haben für Sie einige Tricks zusammengestellt, die kleine Gärten größer wirken lassen:

1. Gestalten Sie die seitlichen Gartengrenzen möglichst niedrig. Besonders bei langen und schmalen Gärten entsteht sonst ein Tunnelgefühl.

2. Halbhohe Sträucher können einen Zaun kaschieren, der sonst eine harte Gartengrenze bilden und das Gefühl der Beengtheit verstärken würde.

3. Legen Sie Wege geschwungen an. So wechselt man bei der Benutzung öfter die Perspektive.

4. Unterteilen Sie den Garten mehrmals quer zur Längsrichtung. Hierfür eignen sich z.B. Lamellenzäune, Hecken und andere hohe Pflanzungen wie Spalierobst. Das bewirkt, dass man nicht direkt bis ans Ende des Gartens sieht.

5. Ein umwachsener Spiegel an einer Mauer täuscht Tiefe vor. Mit einer Bepflanzung; vorne große und nach hinten kleiner werdende Pflanzen erreichen Sie den gleichen Effekt.

6. Farben haben unterschiedliche Tiefenwirkungen. So treten kühle und blasse Farben scheinbar in den Hintergrund zurück, wogegen warme, leuchtende Töne stärker hervorkommen. Continue reading