So stellen Sie den Zaun in Ihrem Garten richtig auf

Zaun montierenSie planen Ihren Zaun zu erneuern? In unserem letzten Blogbeitrag haben wir bereits über verschiedene Zaunarten berichtet. Einen Gartenzaun zu setzen ist nicht sehr schwer. Dennoch erfordert es eine gute Vorbereitung, wenn das Projekt gelingen soll.
Zunächst einmal ist eine wichtige Entscheidung aus welchem Material er sein soll. Je nach dem wofür Sie sich entscheiden, variiert auch die Montage.

Die wohl wichtigste Frage aber ist: Welche Aufgabe soll der Gartenzaunerfüllen?
Soll er eher dekorativ sein oder mehr der Sicherheit dienen? Davon hängt die Höhe und die Stabilität ab. Wenn Sie bei der Wahl Ihres neuen Zaunes unsicher sind, fragen Sie einen Fachmann.

Hier einige Tipp von uns, wie Sie Ihren Zaun Schritt für Schritt richtig aufstellen.

1. Die Materialwahl

Die meisten Zäune sind aus Holz oder Metall. Aus beiden Materialien gibt es fertige Zaunelemente. Bei einem Holzzaun ist ein freier Aufbau möglich. Bei einen Maschendrahtzaun kann man Holz- oder Metallpfähle benutzen.
Zaunsysteme aus Holz sind imprägniert, die besseren Qualitäten sogar kesseldruckimprägniert. Dadurch ersparen Sie sich für ein paar Jahre den Anstrich mit Holzschutzmittel. Lärchenholz ist sogar von sich aus wetterfest und daher sehr beliebt.

Metallzäune sind entweder nur verzinkt oder oder zusätzlich noch mit Kunststoff überzogen. Sie können dazu Holzpfosten oder Metallpfähle mit Kunststoffüberzug nehmen.
Bei der Wahl der Pfosten kommt es auch ein wenig auf die Bodenverhältnisse an. Sowohl für Holz- als auch für Metallpfosten gibt es drei Montagemöglichkeiten: Einbetonieren, aufschrauben auf Beton oder einschlagen in den Boden.

2. Wo kaufe ich Material und Werkzeug?

Material: Es gibt verschieden Möglichkeiten sich das richtige Material zu beschaffen. Eine gute Auswahl gibt es bereits in jedem Baumarkt. Für die Kunden die etwas besonderes möchten gibt es zudem noch spezielle Fachmärkte oder Zaunbauer. Wer sich für einen Holzzaun entschlossen hat, findet bei einem Sägewerk oft eine größere Auswahl.
Werkzeug: Es braucht nicht wahnsinnig viel um einen Zaun ordentlich zu setzen. Die wichtigsten Werkzeuge sind dabei wohl Wasserwaage und Maurerschnur. Die Maurerschnur markiert die Linie des zukünftigen Zaunes. Mit der Wasserwaage wird waagerecht ausgerichtet. Das hilft alle Bodenhülsen auf eine Höhe zu bringen. Da es auf einen genauen Abstand der Pfosten ankommt, verwenden Sie am besten ein langes Maßband. Ein spezieller Einschlagblock ist hilfreich für den Schutz der Aufnahme der Bodenhülse beim Einschlagen mit dem Vorschlaghammer.

3. Die Materialliste für Ihren Zaun

Anzahl der Zaunelemente: Um nicht zwei mal losfahren zu müssen, sollten sie die Anzahl der Zaunelemente und Pfosten genau berechnen. Die Gesamtbreite teilt man dabei durch die gewünschte Elementbreite plus Zaunpfosten. Dazu gehören jeweils die Abdeckungen, das Befestigungsmaterial sowie die Bodenhülsen, der Fertigbeton und die Schrauben.

So vorbereitet kann es nun mit dem Zaunsetzen losgehen. Tipps dazu in unserem nächsten Blog.

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Ein Kommentar

  1. Lower interest rate

    Es ist in Wirklichkeit eine nette und nützliche Information. Ich bin zufrieden, dass Sie uns diese nützlichen Informationen gerade mitgeteilt haben. Bitte halten Sie uns so auf dem Laufenden. Danke für das Teilen.
    Latashia Maury Gayl

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