Die richtigen Bodenbeläge für Ihre Wege und Plätze

NatursteinkreisBald ist der Frühling wieder da. Die ersten warmen Sonnenstrahlen machen uns Lust, den Garten um- oder neu zu gestalten. Wie wären attraktive, neue Bodenbeläge für Ihre Wege und Pfade oder für die Terrasse? Das Team der Holstein Gartengestaltung berät Sie gerne.

Die Größe von Steinen oder Platten und die Breite von Hölzern sowie die Art, wie sie verlegt werden, beeinflussen die Optik eines Gartens.
Wichtig: Das Material muss robust und strapazierfähig sein. Gute Qualität macht sich in der Regel immer bezahlt.

Am besten ist, wenn man sich auf eine einfache Bauweise beschränkt. Aufwendige Arbeiten, wie Einfahrten zur Garage und Zugänge zum Haus, sollten Sie lieber von einer Fachfirma, wie die Holstein Gartengestaltung, ausgeführen lassen. Hier einige Materialtipps für Sie. Continue reading

Bei Ihrer Terrassenplanung sollten Sie nichts überstürzen!

idyllische Gartenterrasse

Steinterrasse

Bei der Terrassenplanung muss einiges genau bedacht werden, damit sie später auch so genutzt werden kann, wie Sie sich das vorstellen. Das ist nicht nur eine Frage des Materials. Holz oder Beton, Fliesen oder Naturstein, es kommen viele Materialien in Frage.
Damit Ihnen Ihre Planung etwas leichter fällt, haben wir einige Kriterien für Sie zusammengefasst. Hier geben wir Ihnen dazu ein paar Tipps.

Unsere Tipps für Ihre Terrassenplanung:

• Planen Sie von Anfang an ausreichend Stromanschlüsse mit ein. Kabel und Steckdosen lassen sich im Nachhinein nur schwer  installieren.
• Denken Sie auch an ausreichend Platz für einen Sonnenschirm, eine Markise oder ein Sonnensegel.
Schutz vor Wind und unerwünschten Blicken bieten Zäune, Rankgitter, Hecken und Sichtschutzelemente. Continue reading

Wie sollte der Unterbau einer Steinterrasse beschaffen sein

Gartenidylle purBeim  Terrassenbau stellt sich zunächst einmal die Frage: Wie sollte der Unterbau einer Steinterrasse beschaffen sein? Ob Sie auf Splitt, mit Drainmörtel oder auf einem Mörtelbett verlegen – welche Materialien sich für ein Fundament am besten eignen erfahren Sie hier.
Darüber hinaus ist das Team der Holstein Gartengestaltung auch gerne für eine individuelle Beratung für Sie da.

Wichtig: Wenn die vorgesehene Fläche für den Aufbau der Terrasse nicht eben ist, muss zuerst beim Unterbau „Ausgleichsarbeit“ geleistet werden. Soll die Terrasse auf einen bestehenden Betonuntergrund entstehen, hat man leichtes Spiel. Dann kann man direkt mit dem Terrassenbau beginnen.
Oft ist das allerdings nicht der Fall. Dann gilt es, für die Steinterrasse das richtige Fundament zu legen. Dabei kann man sich entscheiden, ob auf Splitt, mit Drainmörtel oder auf einem Mörtelbett verlegt werden soll.
Wichtig ist in jedem Fall, ein Gefälle von ca. 2% vom Haus weg einzuplanen. Continue reading

Trockenmauer und Treppe aus Naturstein – eine Augenweide für den Garten

NatursteintreppeNaturstein ist das ideale Material, um dem eigenen Garten neue Strukturen zu verleihen. Er besticht durch Individualität und Qualität ohne dabei das natürliche Flair zu zerstören.
Der Naturstein ist einer der ursprünglichsten Baustoffe überhaupt, praktisch ewig haltbar und benötigen im Grunde keinerlei Pflege.

Wir beraten Sie gerne, wenn Sie eine Terrasse aus Naturstein errichten, eine neue Wegeführung realisieren oder dem Garten einfach ein neues Gesicht geben möchten. Unsere Experten für Garten und Landschaft sind Profis im Umgang mit sämtlichen Naturmaterialien und wissen am besten, welche regionalen Steinsorten sich harmonisch ins Grün einfügen.

Naturstein besitzt eine sehr hohe Belastbarkeit und hat kaum Abrieb, weswegen er sich hervorragend als Belag für Wege eignet.
Wege, Stufen und Plätze verleihen dem Garten Struktur und Tiefe, im Sommer wie im Winter. Ein einladender Weg aus Natursteinplatten im Vorgarten sieht nicht nur gut aus, sondern er steigert die Wertigkeit des ganzen Grundstücks.
Bei der Planung der Wegführung sollte von vornherein der gewünschte Gesamteindruck berücksichtigt werden. So sind geschwungene Wege zwar nicht der kürzeste Weg von A nach B, aber sie bringen Romantik und Verträumtheit in den Garten. Continue reading

Der Eingangsbereich ist das Gesicht des Hauses

EingangsbereichDie Hausfront inklusive Eingang ist das Erste, was man von einem Haus zu sehen bekommt. Je harmonischer Vorgarten, Fassade und Eingangsbereich aufeinander abgestimmt sind, desto freundlicher fühlt man sich empfangen.
Angenehm sind z.B. eine breite Treppe mit großzügigem Podest vor der Eingangstür, moderne Bodenbeläge aus Pflastersteinen, Betonblatten, Feldsteinen oder Granit. Die Materialauswahl ist mittlerweile sehr groß und bietet auch für den Eingangsbereich viel Freiraum für eine individuelle Gestaltung.

Unser Tipp: Wählen Sie die Materialien für Zufahrt, Wege, Freisitz und Terrasse mit Bedacht, denn jedes trägt auf seine Weise zum Charakter des Hauses und des Gartens bei. Continue reading

Wie verlegen Formsteine oder Platten auf Rasen oder Erde?

Formsteine oder Platten sind sehr beliebt, weil ihr Eisatzgebiet ungeheuer groß ist. Außerdem gibt es sie in vielen Ausführungen, so dass für jeden Geschmack und Einsatz etwas zu finden ist. Formsteine und Platten sind auch deshalb sehr beliebt, weil sie unkompliziert in der Verlegung und Pflege sind.

 

Natursteinplattenweg

Natursteinplattenweg

Nicht nur auf Terrasen und Auffahrten werden Formsteine oder Platten gerne verlegt. Sie dienen auch oft als Gestaltungsmittel im Garten. Dabei müssen sie direkt auf den Rasen oder die Erde verlegt werden. Feinsteinzeugfliesen bieten sich ganz besonders gut dafür an. Damit Sie lange Freude an Ihrer Gartengestaltung mit Formsteinen haben, möchten wir Ihnen in unserem heutigen Beitrag dazu ein paar Informationen und Tipps geben .

Verlegehinweise für Feinsteinzeugfliesen:

Verlegung auf Rasen oder Erde:
Für Gehwege und Aufenthaltsbereiche besteht die Möglichkeit, das Material direkt auf Kies oder Sand zu verlegen. Die Platten können auch einfach auf den Rasen gelegt und mit einem Gummihammer festgeklopft werden. Empfehlenswert ist es jedoch, den Erdboden in der Größe der Platte 5 bis 10 cm Continue reading

Wie verlegt man Feinsteinzeugfliesen am Haus und auf der Terrasse richtig?

In unserem letzten Blogbeitrag ging es um Verlegetipps für Bodenplatten und Formsteine. Heute wollen wir Ihnen Tipps geben, wann und wie man Feinsteinzeugfliesen verlegt.

Steinterrasse mit MarmoroptikFeinsteinzeugfliesen eignen sich besonders gut um einen harmonischen Übergang zwischen drinnen und draußen zu schaffen. Sie bauen sozusagen optisch eine Brücke in den Garten. Die gleiche Fliesenoptik in unterschiedlicher Stärke für Innen und Außen macht diese Verlängerung möglich.
Mit digitalen Drucktechniken werden sogar Feinsteinzeugfliesen in Holzoptik, Steinoptik oder Betonoptik hergestellt, die man kaum von den echten Materialien unterscheiden kann, die aber die Vorteile einer keramischen Fliese besitzen.
Feinsteinzeugfliesen mit einer Stärke von 2 cm haben eine sehr hohe Qualität – die Bodenplatten sind sowohl frostsicher, als auch rutschhemmend. Durch die Glasur ist die Oberfläche komplett dicht. Dadurch kann sich auch kein Schmutz festsetzen. Continue reading

Unsere Verlegetipps für Bodenplatten und Formsteine

Winterzeit ist Ruhezeit, denn solange es friert, sollte man keine Beläge verlegen. Wenn Sie vorhaben demnächst zu plastern, können Sie allerdings schon für die wärmeren Tage planen, z.B. das Verlegen von Platten und Formsteinen.

PflasterarbeitenBeginnen Sie am Haus oder anderen wichtigen Plätzen. Von dort aus kann man sich dann zu den Randbereichen hinarbeitet. Beim Verlegen von Platten und Verbundsteinen kann man vorwärts arbeiten, also: sich auf dem bereits fertigen Belag bewegen. Beim Pflastern dagegen arbeitet bzw. kniet man in der Splitt- bzw. Sandschicht.
Es empfiehlt sich den frisch verlegten Belag immer wieder aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und nach jeweils drei Reihen mit der Wasserwaage zu prüfen. Runde und geschwungene Formen sind schwierig zu verlegen. Im Zweifelsfall überlassen Sie solche Bereiche einem Fachmann wie der Holstein Gartengestaltung.

steinkreis

steinmusterVorsicht! Unregelmäßige Lücken nie mit Bruchsteinen füllen – das wirkt selten gelungen und gefährdet die Stabilität. Besser Steine auf entsprechende Größe zurecht schneiden.

Zum Abschluss sollten Sie die Beläge nochmals verdichten oder festklopfen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Steine nicht beschädigt werden. Eine Gummimatte ist dabei empfehlenswert.

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Verschiedene Verlegemuster für schöne Steinterrassen

Nicht nur die Wahl des Steines oder der Bodenplatte ist entscheidend für die Ästhetik einer Terrasse, auch das Verlegemuster trägt entscheidend dazu bei. Abhängig von Art, Form und Größe der Pflastersteine lassen sich unterschiedliche Muster verlegen.
Die gängigsten Verlegenster sind der römische Verband, der Halbverband und der Reihenverband.

Ein Klassiker unter den Verlegemustern ist der Kreuzverband.

Verlegemuster1. Römischer Verband mit 4 Formaten: Das „wilde“ Verlegemuster wird durch unterschiedlich große Steine erreicht. Ein Grundelement besteht aus quadratischen und rechteckigen Platten mit unterschiedlichen Abmessungen. Die Kantenverhältnisse stimmen allerdings dabei überein, so dass sich mehrere Grundelemente problemlos aneinander verlegen lassen. Für die Natursteinserien Rimini, Roma, Venezia, Siena, und Modena bieten wir Sets aus verschieden großen Steinen für den Römischen Verband an.

2. Römischer Verband mit 3 Formaten: Dies ist eine pflasterähnliche Verlegung, die mit 3 verschiedenen Formaten auskommt und sich für Wege und kleine Flächen bestens eignet.
Die Pflaster mit StrahlerKantenverhältnisse stimmen auch hier überein, so dass sich mehrere Grundelemente problemlos aneinander verlegen lassen.
Ein weiterer Vorteil vom Römischen Verband: Die Flächen sind richtungslos, d. h. egal von welcher Seite man die Flächen anschaut, es gibt keine langen durchgehenden Fugen.

3. Halbverband: Im Halbverband haben die Terrassenplatten dieselbe Größe. Die Reihen werden hier jeweils versetzt verlegt.

4. Reihenverband: Der Reihenverband ist eine besondere Art des Halbverbands. Hier sind die Reihen, auch Continue reading

Welche Oberflächenbehandlung ist bei Naturstein möglich?

Durch eine unterschiedliche Oberflächenbehandlung ergeben sich auch bei Naturstein diverse optische Möglichkeiten.

Damit Sie sich besser orientieren können, hier ein paar Begriffe und Beispiele.

Natursteinmauer und KieselbeetSpaltrau: Die „Spaltraue Oberflächen“ werden mit Steinspaltwerkzeugen hergestellt und zeigen unbearbeitete (natürliche) Steinoberflächen. Also das, was man sich unter einen Naturstein vorstellt. Sie finden entweder als Mauerwerkstein, Granitpalisade-/stele oder als Bodenbelag Verwendung. Die spaltraue Bearbeitung garantiert eine trittfeste Oberfläche und hohe Sicherheit im Außenbereich. Typische Gesteinsarten dafür sind Schiefer, Sandstein, Quarzit, Porphyr und Gneis.

Gespitzt: Mit dem Zweispitz oder dem Spitzeisen, letzteres angetrieben mit einem Fäustel, wird die Oberfläche grob egalisiert. Die Spuren sind deutlich sichtbare Vertiefungen, so genannte Spitzhiebe. Je nach Anzahl und Grobheit der Hiebe unterscheidet man zwischen gespitzt und fein gespitzt.

Gestockt: Das Stocken von Steinoberflächen ist eine Flächenbearbeitung für Hartgesteine, die in manuellen Arbeitsabläufen vom Groben zum Feinen in Form gebracht werden. Mit einem Stockhammer werden dabei raue Steinoberflächen erzeugt. Man unterscheidet zwischen grob-, mittel- und feingestockt. Gestockte Oberflächen glänzen nicht, sie sind rau und matt. Continue reading