Keramikplatten bieten vielfältige Verlegemöglichkeiten

Keramikplatten im HolzdesignMöchten Sie sich an der Schönheit von Naturstein und Holz erfreuen und gleichzeitig die physikalischen Vorteile von Keramik nutzen? Dann empfehlen wir Ihnen spezielle Outdoor Ceramics. Die Keramikplatten sind ausgesprochen dauerhaft und pflegeleicht. Zudem bieten sie nicht nur sehr vielfältige Verlegemöglichkeiten, sondern auch eine große Auswahl an Oberflächen-Designs. Dadurch entstehen sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre ganz persönliche Wohlfühloase.
Hier einige Informationen zum Material und zu den Verlege möglichkeiten.

Keramische Fliesen stehen für ein gesundes und nachhaltiges Bau- und Wohnmaterial. Sie haben den Vorteil, dass sie:

1. keine Schadstoffe ausdünsten
2. Hausstaubmilben und sonstigen Mikroorganismen keine Lebensgrundlage bieten
3. wegen ihrer Langlebigkeit ideal für das ressourcenschonende Bauen geeingnet sind. Continue reading

Lassen Sie Treppen zu einem Teil Ihrer Gartengestaltung werden

kleiner Garten mit TreppeDie meisten Gärten brauchen Treppen, um Höhenunterschiede am Eingang oder im Bodenprofil zu überwinden. Wenn Sie Treppen in Ihrem Garten anlegen wollen, orientieren Sie sich beim Entwurf und der Materialwahl an Ihrer Gartenanlage.
In hügeliger Naturlandschaft wirken gerade Treppen oft zu formell und steif. Eine „jazzige“ Treppe aus Gussbeton wäre z. B. eine Alternative, vielleicht in Kombination mit Kies. Auch mit dem Bau einer sogenannten Eselstreppe kann man ein Naturgrundstück gestalten. Mit ihren langen, geneigten Stufen passt sie gut zu ausgedehnten Hängen. Auch extrabreite Treppen sind ein Hingucker. Sie können nicht nur sehr elegant wirken– eine breite Treppe zur Terrasse ist vielleicht sogar auch ein willkommener Sitzplatz. Wir empfehlen für breite Paradetreppen Granit.
Besonders schön wirken Treppen, wenn sich das Material in Mauerstufen und dem Haussockel wiederholt. So wird die Treppe als Kunstwerk in Stein zum zentralen Teil des Gartens.
Beachten Sie: Trittstufen im Außenbereich dürfen nicht unter 30 cm tief sein.

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So verlegen Sie das Kopfsteinpflaster auf Ihrem Grundstück richtig

NatursteintreppeKopfsteinpflaster für Gartenwege und Auffahrten erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Es ist nicht nur schön, sondern auch nahezu unverwüstlich. Um Kopfsteinpflaster optisch schön und langlebig zu verlegen, sollten Sie folgende Arbeitsschritte beachten.

Bevor es aber los geht, hier einige Materiallien und Werkzeuge die Sie benötigen:

• Zollstock Holzflöcke und Maurerschnur
• Spaten, Schaufel, Harke
• Schubkarre
• Verlegesand und Kalksplitt, Schotter und Quarzsand
• Gummihammer
• Flächenrüttler (Baumarktverleih)

Liegt alles bereit, kann die Verlegearbeit beginnen.

Die richtige Vorbereitung der Pflasterfläche für das Kopfsteinpflaster

Zunächst einmal muss die zu pflasternde Fläche abgesteckt werden. Am besten benutzt man dafür Holzpflöcke und eine Maurerschnur. Markieren Sie die Holzflöcke an der benötigten Aushebetiefe. Dann versenken Sie die Flöcke bis zur Markierung.
Die Aushebetiefe ist unterschiedlich, da sie von der Nutzung der Pflasterfläche abhängig ist. Bei einem normalen Gehweg ist eine Tiefe von 20 cm ausreichend. Für Bereiche mit starker Nutzung, wie zum Beispiel einer Auffahrt, sind etwa 40 cm notwendig.

Wenn das Kopfsteinpflaster auf einer ebenen Fläche verlegt wird, muss auch die Aushebung absolut eben erfolgen. Jede Unebenheit kann sonst zu einer Senkung bei der fertigen Pflasterung führen. Wenn das Kopfsteinpflaster mit einem Gefälle verlegt werden soll, müssen Sie dieses unbedingt vorher mit eingeplanen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Gefälle von 1 % einen Höhenunterschied von 1 cm auf jeden Meter ausmacht. Kontrollieren Sie mit einerer Wasserwaage, ob das Gefälle einheitlich verläuft.

Schotteruntergrung Begradigen einer PflasterflächeDanach den Untergrund verdichten und auffüllen

Ist der Aushub in entsprechender Tiefe erfolgt, muss der Boden verdichtet werden. Dafür benutzen Sie am besten eine Rüttelmaschine. Wenn es sich nur um eine kleine Fläche handelt, kann man sie auch festzutreten.
Danach wird eine Tragschicht eingegeben. Diese besteht aus Schotter oder Splitt. Man füllt sie bis zu einer Höhe von 5 cm unter dem Grubenrand ein. Bei einer Gesamttiefe von 20 cm erhält man somit eine Schuttschicht von 15 cm. Auch diese Schicht muss wieder mit der Rüttelmaschine verdichtet werden. Dabei muss man eine Absenkung von knapp 1 cm einrechnen. Dann wird ein spezieller Verlegesand aufgetragen und verrüttelt. Der Sand lässt sich besonders gut verdichten und bildet dadurch einen soliden Untergrund für die Auflage der Steine.

Die Verlegung von Randsteinen

Da Kopfsteinpflaster nicht wie Betonpflaster im Verbund verlegt wird, sind die äußeren Steine nicht kippsicher und müssen befestigt werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten das Kopfsteinpflaster zu stabilisieren.
Eine Möglichkeit ist, das Grobkiesbett an den Flanken mit Tiefborden in Magerbetonverlegung zu begrenzen. Es ist auch möglich nach dem Pflastern die Flanken mit einem abgeschrägten Bankett aus Beton abzusichern. Es gibt auch spezielle Randsteine, die sich tief einpflastern lassen und dadurch einen stabilen Halt geben. Bei einer hohen Beanspruchung der Pflasterfläche sollten Sie aber auch hier eine Betonschicht am Rand einzufügen. Diese muss außerhalb des Kopfsteinpflasters angebracht und etwa 15 cm schräg an die Steine angesetzt werden.

Die Pflastersteine verlegen

Kopfsteinpflaster ist ein Naturmaterial und jeder Stein ist unterschiedlich hoch. Um dieses auszugleichen, werden die Steine einzeln in das gerüttelte Sandbett eingesetzt. Mit dem Gummihammer lassen sie sich leicht auf die korrekte Höhe einschlagen. Dabei sollten die Fugen so gering wie möglich ausfallen. Um Unebenheiten vorzubeugen, darf das Kopfsteinpflaster sobald es in das Sandbett eingeschlagen ist, nicht mehr (bis nach dem Verfugen) betreten werden.

Quarzsand einkehren BasaltfüllungDie Fugen füllen

Das Kopfsteinpflaster kann mit schwarzen oder weißen Fugen versehen werden. Für weiße Fugen verwendet man Quarzsand, für schwarze Fugen Basaltsand. Streuen Sie den gewählten Sand einfach großzügig auf die Steine. Anschließend wird er mit einem Besen in die Fugen der Pflastersteine gekehrt. Sind die Fugen ausreichend mit Sand gefüllt, wird das Pflaster mit einem Gartenschlauch nass gemacht. Dadurch wird der Sand innerhalb der Fugen verdichtet. Große Fugen bei großen Pflastersteinen lassen sich auch mit Splitt füllen.

Wenn der Sand getrocknet ist, wird der Überschuss abgefegt. Mithilfe einer Rüttelplatte und Gummiunterlage wird nun das Pflaster auf das gewünschte Niveau gebracht. Danach die Fläche noch einmal mit Sand und Wasser bearbeiten.

 

 

 

 

Kopfsteinpflaster im Garten und für die Auffahrt verlegen

Modernes Haus mit KopfsteinauffahrtKopfsteinpflaster ist charmant und passt auch zu moderner Architktur. Auch das ist ein Grund weswegen der Naturstein immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Waren früher Straßen aus Kopfsteinpflaster alltäglich, so findet man es heute im öffentlichen Raum nur noch selten. Gründe dafür sind u.a. die recht aufwendige Verlegung und die hohen Materialkosten. Im privaten Bereich hingegen erfreut sich das Kopfsteinpflaster immer größerer Beliebtheit. Das liegt zu allererst sicherlich an seiner wunderschönen Optik, aber ganz sicher auch an seiner Haltbarkeit. Man kann die Pflastersteine daher sogar auch „gebraucht“ kaufen. Die Natursteine sind einfach von bleibender Schönheit.
Wenn Sie planen Ihre Auffahrt oder Gartenwege mit Natursteinen zu pflastern, hier einige Informationen zum Material und zur Verarbeitung. Continue reading

Die richtigen Bodenbeläge für Ihre Wege und Plätze

NatursteinkreisBald ist der Frühling wieder da. Die ersten warmen Sonnenstrahlen machen uns Lust, den Garten um- oder neu zu gestalten. Wie wären attraktive, neue Bodenbeläge für Ihre Wege und Pfade oder für die Terrasse? Das Team der Holstein Gartengestaltung berät Sie gerne.

Die Größe von Steinen oder Platten und die Breite von Hölzern sowie die Art, wie sie verlegt werden, beeinflussen die Optik eines Gartens.
Wichtig: Das Material muss robust und strapazierfähig sein. Gute Qualität macht sich in der Regel immer bezahlt.

Am besten ist, wenn man sich auf eine einfache Bauweise beschränkt. Aufwendige Arbeiten, wie Einfahrten zur Garage und Zugänge zum Haus, sollten Sie lieber von einer Fachfirma, wie die Holstein Gartengestaltung, ausgeführen lassen. Hier einige Materialtipps für Sie. Continue reading

Bei Ihrer Terrassenplanung sollten Sie nichts überstürzen!

idyllische Gartenterrasse

Steinterrasse

Bei der Terrassenplanung muss einiges genau bedacht werden, damit sie später auch so genutzt werden kann, wie Sie sich das vorstellen. Das ist nicht nur eine Frage des Materials. Holz oder Beton, Fliesen oder Naturstein, es kommen viele Materialien in Frage.
Damit Ihnen Ihre Planung etwas leichter fällt, haben wir einige Kriterien für Sie zusammengefasst. Hier geben wir Ihnen dazu ein paar Tipps.

Unsere Tipps für Ihre Terrassenplanung:

• Planen Sie von Anfang an ausreichend Stromanschlüsse mit ein. Kabel und Steckdosen lassen sich im Nachhinein nur schwer  installieren.
• Denken Sie auch an ausreichend Platz für einen Sonnenschirm, eine Markise oder ein Sonnensegel.
Schutz vor Wind und unerwünschten Blicken bieten Zäune, Rankgitter, Hecken und Sichtschutzelemente. Continue reading

Wie sollte der Unterbau einer Steinterrasse beschaffen sein

Gartenidylle purBeim  Terrassenbau stellt sich zunächst einmal die Frage: Wie sollte der Unterbau einer Steinterrasse beschaffen sein? Ob Sie auf Splitt, mit Drainmörtel oder auf einem Mörtelbett verlegen – welche Materialien sich für ein Fundament am besten eignen erfahren Sie hier.
Darüber hinaus ist das Team der Holstein Gartengestaltung auch gerne für eine individuelle Beratung für Sie da.

Wichtig: Wenn die vorgesehene Fläche für den Aufbau der Terrasse nicht eben ist, muss zuerst beim Unterbau „Ausgleichsarbeit“ geleistet werden. Soll die Terrasse auf einen bestehenden Betonuntergrund entstehen, hat man leichtes Spiel. Dann kann man direkt mit dem Terrassenbau beginnen.
Oft ist das allerdings nicht der Fall. Dann gilt es, für die Steinterrasse das richtige Fundament zu legen. Dabei kann man sich entscheiden, ob auf Splitt, mit Drainmörtel oder auf einem Mörtelbett verlegt werden soll.
Wichtig ist in jedem Fall, ein Gefälle von ca. 2% vom Haus weg einzuplanen. Continue reading

Die passenden Terrasse für Ihr Zuhause: Verlegearten

intigrierte TerasseWas gibt es Schöneres, als Frühling und Sommer im eigenen Garten und auf der Terrasse zu genießen? Jetzt ist die richtige Zeit um Ihre Traumterrasse zu planen, einfach nach Ihren Vorstellungen. Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien wie Holz, Stein, Beton oder Fliesen stehen zur Verfügung.
Wichtig ist, dass sich die Terrasse gut ins Gesamtbild des Gartens integriert und nicht zu klein ist. Dann kann die nächste Grillparty mit vielen Gästen gefeiert werden.

Die optimale Größe für Ihre Terrasse

Die Terrasse sollte auf keinen Fall zu klein sein, damit sich sowohl die ganze Familie als auch Ihr Besuch auf der Terrasse bewegen können. Eine Möglichkeit zum Platz sparen ist, die Terrasse nicht strikt vom Continue reading

Trockenmauer und Treppe aus Naturstein – eine Augenweide für den Garten

NatursteintreppeNaturstein ist das ideale Material, um dem eigenen Garten neue Strukturen zu verleihen. Er besticht durch Individualität und Qualität ohne dabei das natürliche Flair zu zerstören.
Der Naturstein ist einer der ursprünglichsten Baustoffe überhaupt, praktisch ewig haltbar und benötigen im Grunde keinerlei Pflege.

Wir beraten Sie gerne, wenn Sie eine Terrasse aus Naturstein errichten, eine neue Wegeführung realisieren oder dem Garten einfach ein neues Gesicht geben möchten. Unsere Experten für Garten und Landschaft sind Profis im Umgang mit sämtlichen Naturmaterialien und wissen am besten, welche regionalen Steinsorten sich harmonisch ins Grün einfügen.

Naturstein besitzt eine sehr hohe Belastbarkeit und hat kaum Abrieb, weswegen er sich hervorragend als Belag für Wege eignet.
Wege, Stufen und Plätze verleihen dem Garten Struktur und Tiefe, im Sommer wie im Winter. Ein einladender Weg aus Natursteinplatten im Vorgarten sieht nicht nur gut aus, sondern er steigert die Wertigkeit des ganzen Grundstücks.
Bei der Planung der Wegführung sollte von vornherein der gewünschte Gesamteindruck berücksichtigt werden. So sind geschwungene Wege zwar nicht der kürzeste Weg von A nach B, aber sie bringen Romantik und Verträumtheit in den Garten. Continue reading

Der Eingangsbereich ist das Gesicht des Hauses

EingangsbereichDie Hausfront inklusive Eingang ist das Erste, was man von einem Haus zu sehen bekommt. Je harmonischer Vorgarten, Fassade und Eingangsbereich aufeinander abgestimmt sind, desto freundlicher fühlt man sich empfangen.
Angenehm sind z.B. eine breite Treppe mit großzügigem Podest vor der Eingangstür, moderne Bodenbeläge aus Pflastersteinen, Betonblatten, Feldsteinen oder Granit. Die Materialauswahl ist mittlerweile sehr groß und bietet auch für den Eingangsbereich viel Freiraum für eine individuelle Gestaltung.

Unser Tipp: Wählen Sie die Materialien für Zufahrt, Wege, Freisitz und Terrasse mit Bedacht, denn jedes trägt auf seine Weise zum Charakter des Hauses und des Gartens bei. Continue reading