Mit Regentonnen Regenwasser sammeln und dabei Geld sparen

Terracottakrug mit KanneIn unserem letzten Blogbeitrag haben wir bereits über eine sehr kostengünstige und unkomplizierte Art Regenwasser zu sammeln berichtet, die Regentonne. Es gibt sie in verschiedenen Größen, Materialien und Designs. So findet jeder das Produkt das für ihn geeignet ist. Wasser ist kostbar. Nicht nur, dass es immer teurer wird, es wird auch knapper. Um so logischer ist es über Speichersysteme für Regenwasser nach zu denken. Sie ermöglichen einen energieeffizienten und kostenbewussten Umgang mit Wasser.

Gehen wir bei den Regentonnen noch einmal ins Detail.

Regentonnen werden in der Regel aus hochwertigem Polyethylen hergestellt. Natürlich gibt es auch welche aus Holz oder anderen Materialien. Das Fassungsvermögen der Gefäße liegt zwischen 500 und 3000 Liter. In der Regel werden alle Behälter standardmäßig mit einem Deckel verkauft.

 

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So bekommen Sie auch in Ihrem winterlichen Garten Farbtupfer

ForsythieWer blütenreich ins neue Jahr starten möchte sorgt für Farbtupfer im winterlichen Garten. Wie sieht Ihr Garten in den ersten Monaten des Jahres aus? Grau, trübe, kahl? Das muss nicht sein. Hier einige Anregungen wie Sie das ändern können.
Es gibt eine ganze Reihe Ziersträucher, die unerschrocken den kühlen Temperaturen trotzen und schon sehr früh ihre Blüten zeigen. Wir verwenden diese gerne gemeinsam mit unseren Landschaftsgärtnern bei der Gartengestaltung, denn mit ihnen kann man noch vor dem offiziellen Frühlingsanfang erste Farbtupfer setzen, welche die winterliche Tristesse rund ums Haus vertreiben.

 

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Tipps zur richtigen Pflanzenauswahl für Ihren Garten

reife BirneWenn Sie jetzt Ihren Garten für das nächste Jahr planen oder noch einige Pflanzen einsetzen möchten, hier einige Tipps zur Pflanzenauswahl. Damit Sie lange Freude an den gewählten Pflanzen haben sollten Sie einiges schon im Vorfelde bedenken. Unser Thema heute: Obst und Früchtesorten.

Der Standort und die Sorte

Bei der Pflanzenauswahl müssen die lokalen Klimabedingungen und Bodenverhältnisse berücksichtigt werden. Lockere Böden mit ausgewogenen Nährstoffverhältnissen und durchlässiger Struktur bieten optimale Bedingungen. Die verschiedenen Unterlagen, auf die die Sorten veredelt werden, ermöglichen eine individuelle Anpassung, auch bei qualitativ schlechteren Böden. Der örtliche Fachmann kann sie dazu beraten. Grundsätzlich benötigen Obstgehölze einen sonnigen Standort, damit die Früchte gut reifen und reich an Aroma sind. Damit sich Bäume und Büsche gesund entfalten können, ist auch ein luftiger Standort wichtig. Continue reading

Der Winter ist die richtige Zeit für die Gartenplanung

Formschnitt BuschIm Winter ist Zeit zum Planen, Ausbessern und für neue Ideen. Die Gartenplanung ist oft genauso spannend wie das Anlegen des Gartens. Jetzt können Sie Ihre Phantasie spielen lassen und Ihren Garten weiter optimieren. Ob ein schattenspendender Baum, Beerensträucher für den Naschgarten oder eine Hecke aus Bambus. Die meisten Gehölze, Gräser und Stauden lassen sich grundsätzlich auch im Winter pflanzen, solange der Boden nicht zu stark gefroren ist.
Zur Gartenplanung gehört aber auch den „alten Bestand“ zu pflegen. Wenn Sie nicht alles selber machen wollen oder können, bieten wir Ihnen gerne unser fachmännisches Team zur Unterstützung an. Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns. Continue reading

Wie funktioniert die Flächenkompostierung von Laub?

Komposter aus HolzJetzt ist der Herbst da. Es gab viele Fragen zur Laubbeseitigung und Flächenkompostierung. Deswegen kommen wir noch einmal auf das Thema zurück. Die meisten fragten: „Wohin mit dem ganzen Laub“? Die Biotonne reicht jetzt nicht lange aus. Natürlich kann man das Laub auch sammeln und über die städtische Müllabfuhr oder den Recyclinghof entsorgen. Das Entsorgen von Herbstlaub ist allerding in einigen Gemeinden mit Kosten verbunden. Zudem muss man es mit dem Auto transportieren. Kostenlos und mit einem echten Mehrwert für Ihren Garten hingegen ist es, das Laub zu kompostieren. Eine Variante ist die Flächenkompostierung. Continue reading

Gartengestaltung heute: Lassen Sie sich von uns inspirieren

individuelle GartengestaltungJeder neue Hauseigentümer kennt das: Das Haus ist fertig, aber die Gartengestaltung noch lange nicht. Oft ist es noch ein langer Weg bis zum eigenen Wohlfühlgarten. Um den Garten beim Einzug auch, wie gewünscht nutzen zu können, wird die Zeit für die Gartenanlage bei vielen immer knapper.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten den Garten zu gestalten. Das macht die Entscheidung für die optimale, individuelle Gartenplanung aber nicht leichter. Oft sind die neuen Hauseigentümer in der Garten- und Beetplanung eher ziemlich verunsichert. Viele brauchen auch nur Tipps und Anregungen, um ihren vorhandenen Garten oder die Terrasse weiter zu verschönern.
Wenn Sie möchten beraten und begleiten wir Sie als kompetenter Partner gerne bei der Planung und Durchführung Ihres persönlichen Gartentraums. Continue reading

Herbstzeit. Jetzt muss man Laub harken, rechen und fegen

Laub harkenJetzt beginnt der Herbst, und so schön das Laub auf den Bäumen auch aussieht – wenn es runterfällt, bedeutet das Arbeit. Einfach liegen lassen ist leider keine Option, denn wenn Sie es nicht entfernen, wird es auf Wegen schnell rutschig. Auch auf den Terrassensteinen hinterlässt dann unschöne Spuren. Selbst dem Rasen schadet es, wenn es feucht liegenbleibt. Wer einen Teich hat sollte die faulenden Blätter ebenfalls abfischen. Nur in Beeten kann man sie bedingt als Dünger und Frostschutz liegen lassen.

Auf gepflasterten Wegen und Terrassen ist das Fegen von trockenem Laub recht unproblematisch, aber auf Rasen Laub zu rechen ist doch eine recht mühselige Arbeit.  Natürlich übernehmen wir diese schweißtreibende Arbeit gerne für Sie.
Wer aber gerne selbst Hand anlegen möchte, dem möchten wir in diesem Beitrag einige Tipps geben, wie Sie sich die Arbeit ein wenig erleichtern können. Continue reading

Mini-Obstbäume eignen sich für Garten und Kübel

Halbstamm ApfelbäumeDie Mini-Obstbäume sind für den kleinen Garten oder Kübel ein echte Aternative. Mit Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe zählt Obst zu dem wichtigsten Grundnahrungsmittel des Menschen. Wenn es dann noch frisch und naturbelassen vom eigenen Baum kommt, kann man es besonders genießen. Obstbäume sind nicht nur nützlich sondern auch noch hübsch. Im Frühjahr tragen sie wunderschöne Blüten und ziehen damit auch nützliche Insekten an. Nach der Fruchternte haben sie wunderschönes Laub und sind ein Hingucker im Garten. Auch wenn man einen kleinen Garten oder nur eine Terrasse hat, muss man nicht auf sie verzichten.
Deswegen möchten wir Ihnen heute die Mini-Obstbäume vorstellen.

Die richtige Obstbaumauswahl

Die Größe unserer Gärten ist sehr unterschiedlich. Doch deshalb muss niemand auf ein Obstgehölz verzichten. Für jeden Gartentyp gibt es eine passende Sorten. In Baumschulen unterscheidet man zwischen Hochstamm, Halbstamm und Busch.
• Ein Hochstamm-Obstbaum  benötigt viel Platz und entwickelt sich einmal zu einem herrlichen Hausbaum und Schattenspender. Diese Obstgehölze haben einem mindestens 1,8 Meter hohen Stamm und eine sich darüber verzweigte Krone.
• Der Halbstamm eignet sich gut als Solitär für die durchschnittliche Gartengröße. Er hat seinen Kronenansatz in etwa einem Meter Höhe.
•  Bei einem einem Busch verzweigt sich die Krohne in einer Stammhöhe von etwa 0,5 Metern. Diese Form ist oft im Hausgarten zu finden, da sie klein bleibt. Außerdem trägt  sie schon bald nach der Pflanzung Früchte. Diese sind dann leicht zu ernten. Aus Büschen lassen sich auch gut Obstspaliere oder geformte Obstgehölze ziehen.

Für die Naschkatzen gibt es Mini-Obstbäume im Topfgarten

Mediterranean garden, Mediterraner Garten mit Orangenbäumchen und dekorativen TerrakottagefäßenDie Mini-Obstbäume wachsen sehr langsam. Sie passen deshalb auch in den kleinsten Hausgarten. Es gibt sogar spezielle Sorten die sich zur Pflanzung in Töpfen eignen. Dazu gehören säulenförmige Apfelbäume genauso wie Birnen- und Kirschensorten. Sie sind alle auf schwachwachsenden Unterlagen (Wurzeln) veredelt und gedeihen deshalb wunderbar in großen Kübeln. Auch Strauchfrüchte wie Stachel- und Johannisbeeren eignen sich wunderbar für die Topfkultur. Besonders dekorativ sind sie als Hochstämmchen.

Es gibt Mini-Obstbäume als kleine Kronen, Säulen oder sogenannte Spindeln. Ihr Geheimnis sind die schwachwachsende Wurzeln, die das Wachstum des gesamten Baumes bremsen.
Mini-Obstbäume benötigen eine gute Bodenvorbereitung (ein großes Pflanzloch und lockere Pflanzerde). Ein Stützpfahl ist für alle unentbehrlich. Schwere Obstsorten wie Äpfel und Birnen, benötigen diese Stütze ihr Leben lang. Bei anhaltender Trockenheit müssen die Bäumchen gut gegossen werden. Düngung und Schädlingskontrolle sind ebenfalls unerlässlich. Unter einem Dach können ihnen Pilzerkrankungen, Hagel und Frost allerdings weniger anhaben.
Zur Überwinterung sollten die Obstkübel aber an einem geschützten Platz im Garten eingegraben werden. Wenn dafür kein Platz vorhanden ist, müssen die Gefäße gut eingepackt werden. Dazu eignet sich z. B. eine zwanzig Zentimeter Schicht aus Laub und Stroh und eine Noppenfolie.
Schnittarbeiten fallen bei Mini-Obstbäumen kaum an. Sie fruchten meistens schon im zweiten Jahr. Für wärmeliebenden Sorten wie Pfirsich und Nektarinen ist ein geschützter Platz am Haus geeignet. Beerenobst wie Johannisbeeren, Stachelbeeren und besonders Heidelbeeren können in mittelgroßen Kübeln eine reiche Ernte bringen.
Die Minibäume werden im Durchschnitt etwa fünfzehn Jahre alt.

Wildobst passt ökologisch nahtlos in unsere Gärten

Was ist heimisches Wildobst?

Früchte der FelsenbirneAls Wildobst bezeichnet man die wenig züchterisch bearbeitete fruchttragende Bäume und Sträucher. Die Wildobstsorten können typischen Krankheiten und Schädlingen, ohne Eingreifen des Gärtners, widerstehen. Wildobst hat sich über einen langen Zeitraum der Natur anpassen können und ist daher an die Böden und das Klima gewöhnt. Auch in unseren Breitengraden gibt es viele heimische Arten und Sorten, die auch den wild lebenden Tieren Nahrung spenden. Außerdem verleiht das Wildobst unseren Gärten eine wunderbare Natürlichkeit.
Viele dieser Pflanzen kennen wir, wissen aber nicht, dass ihre Früchte essbar sind. Ein Beispiel dafür ist die Felsenbirne (Foto), die häufig in unseren Gärten zu finden ist. Meist dient sie dort, mit ihren schönen Blüten im Frühling, nur als Ziergehölz. Am Ende des Jahres bekommt ihr Laub außerdem noch eine wunderschöne Herbstfärbung. Continue reading

Was kann man tun, wenn der Baum keine Früchte trägt

Obstblüten mit SchmetterlingWer Obstbäume in seinen Garten gepflanzt hat, wird die Erfahrung gemacht haben, dass sie manchmal keine Früchte tragen. Meistens wird die Schuld daran dem Wetter oder der Sorte gegeben. In Wahrheit sind die Blüten aber nur nicht fruchtbar bestäubt worden.
Woran kann das liegen? Hier einige Tipps, was man tun kann um erfolgreich Früchte zu ernten. Continue reading