Abböschungen sorgen für Licht nach der Kellersanierung

Abböschung mit PflanzkübelEine Kellersanierung kann aus verschiedensten Gründen notwendig sein. Oft soll dadurch der Wohnraum erweitert werden. Ein weiterer häufiger Grund ist Feuchtigkeit im Keller. Man muss deswegen zwischen Kellersanierung und Kellerabdichtung unterscheiden. Der Unterschied besteht in den Maßnahmen. Diese beziehen sich auf den Grund aus dem der Keller isoliert werden soll.
Wollen Sie einen feuchten, muffigen Keller in einen Arbeits- oder Wohnraum verwandeln ist eine Dämmung des Kellers ratsam.

Die Kellersanierung, der erste Schritt zum wohnlichen Keller

Undichte, feuchte Wände sind keine gute Basis für einen Raum, in dem man sich länger aufhalten möchte. Ab einem bestimmten Feutigkeitsgrad reicht eine Kellerabdichtung nicht mehr aus. Dann muss umfassend saniert werden. Die Voraussetzung für eine sinnvolle Sanierung ist ein stabiles, dichtes Fundament. Welche Maßnahmen im Einzelfall ergriffen werden müssen, kann jedoch nur ein sachverständiger Gutachter vor Ort klären.

Man unterscheidet zwischen einer Innensanierung und einer Außensanierung. Eine reine Innensanierung umfasst lediglich Maßnahmen wie: Reparatur und Austausch beschädigter oder durchnässter Teile. Eine Außensanierung ist deutlich umfänglicher aber auch effektiver. Sie erfordert allerdings immer einen Erdaushub. Lesen Sie dazu auch unseren Blogbeitrag Bei einer Kellersanierung fragen Sie lieber einen Fachmann. Auf die möglichen Einzelmaßnahmen der Innensanierung gehen wir noch einmal in unserem nächsten Blogbeitrag ein.
Zunächst möchten wir Ihnen noch einige Anregungen zu Abböschungen geben, die oft im Zusammenhang mit einer Kellersanierung stehen.

Abböschungen bringen Licht in den Keller

Abböschung mit PflanzsteinenIm Zuge eines Kellerausbaus zum Wohnraum werden auch oft größere Fenster in den Kellerraum eingebaut. Diese Sanierungsmaßnahme erfordert eine Freilegung des Mauerwerks. Man sollte sich daher im Vorfelde Gedanken darüber machen, wie die Hauswand und die Abböschung danach aussehen soll. Für Abböschungen bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.

• Das Stufenbeet. Es wird stufenförmig angelegt und bepflanzt. Für die Stufen eignen sich Feldsteine, stapelbare Pflanzkübel oder Leisten aus Holzpflöcken.

Abböschung mit Beton• Die Rasenböschung. Sie ist stufenlos. Ihre Neigung sollte aber nicht steiler als 35% sein um sie noch problemlos mähen zu können. 35% Steigung bedeutet: Bei einer Länge von 1 Meter darf die Höhe der Böschung nicht mehr als 35 Zentimeter sein.

• Die Abböschung mit Steinen. Diese kann sowohl schräg als auch senkrecht angelegt werden. Das Material dafür reicht vom Feldstein bis zur Marmorplatte. Wenn man mit Steinplatten arbeitet, muss man jedoch vorher eine Betonmauer als Untergrung erstellen. Eine Steinabböschung hat den Vorteil wenig Platz zu beanspruchen.

Abböschung mit Kiesel

Abböschung mit Naturstein

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