Zäune sind auch dekorative Elemente des Grundstücks

schmiedeeisener ZaunZäune gibt es aus verschiedensten Materialien und Designs. Das schmiedeeiserne Schmuckstück, die rustikalen Gabione oder den einfachen Jägerzaun aus Holz. Der Vielfalt an der Grundstücksgrenze sind kaum Grenzen gesetzt.
Zäune haben viele Funktionen. Sie sind dekoratives Element, dienen der Markierung der Grundstücksgrenze. Sie halten den Hund davon ab, auf die Straße zu laufen und schützen Hof und Garten vor neugierigen Blicken und unerwünschten Besuchern. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Der Kreativität sind da kaum Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass der Zaun optisch zu Haus und Garten passt.

Einfach drauflos bauen sollten Eigentümer allerdings nicht. Denn beim Zaunbau gilt es einiges zu beachten. Hier einige Tipps.

 

Die richtige Vorbereitung bevor Sie Zäune setzen

1. Bauordnung prüfen
In manchen Gemeinden muss sich die Einfriedung in die Nachbarschaft einfügen. Vorgaben finden sich im Nachbarschaftsgesetz, Bauordnung und Bebauungsplänen der Gemeinden. Wir empfehlen, vor der Planung das Bauamt zu kontaktieren und sich vom örtlichen Fachmann beraten zu lassen. In manchen Fällen braucht man eine Baugenehmigung.

2. Holz benötigt Pflege
Das wohl klassischste Baumaterial ist Holz. Es ist leicht zu verarbeiten, lässt sich individuell gestalten und ist als nachwachsender Rohstoff umweltfreundlich. Es muss allerdings regelmäßig neu angestrichen werden. In Form von Latten-, Friesen- oder Jägerzaun besteht in Deutschland eine lange Tradition. Für den Zaunbau empfehlen wir robuste und widerstandsfähige Hölzer wie: Robinie, Eiche, Lärche, Kiefer oder Douglasie. Als Sichtschutz eignen sich dagegen besonders Weiden. In den vergangenen Jahren wurden zudem Bambuszäune immer beliebter. Je nach Material fallen zwischen zehn und 150 Euro für einen Meter Zaun an.

3. Kunststoffzäune sind pflegeleicht und langlebig
Genau wie Holz lässt sich Kunststoff individuell verarbeiten. PVC ist pflegeleicht und langlebig. Schlechtes Wetter kann ihm nichts anhaben. Die Vorzüge von Holz und Kunststoff vereint WPC. Das Wood-Plastic-Composite ist ein Verbundstoff, bei dem Holzmehl oder Holzfasern dem Kunststoff hinzugefügt werden.

4. Metallzäune in vielen Varianten
Aus Metall werden auch Stabmattenzäune hergestellt. Dafür werden die vertikale und horizontale Metallstäbe verschweißt. Doppelstabmatten sind stabiler, Einstabmatten dagegen flexibler. Beide kosten je nach Höhe einen mittleren zweistelligen Eurobetrag pro Meter.

5. Gabione
Eine Sonderform des Stabmattenzauns stellt die Gabione dar. Hier werden einzelne Zaunfelder zu einem Käfig verschweißt und mit Steinen aufgefüllt oder mit Pflanzen begrünt. Je nach Länge kosten Gabionen samt Füllung schnell einen vierstelligen Betrag. Wer den Korb selbst füllt, kommt auf einen unteren dreistelligen Betrag.

Für alle Unentschlossenen: Wer sich nicht auf ein Material beziehungsweise eine Zaunart festlegen will, kann verschiedene Werkstoffe kombinieren und so seinen individuellen Zaun kreieren.

Gambione kombiniert mit Holz

MetallzaunHolzlattenzaungambione

 

 

 

 

 

Wir liefern und stellen Ihren Zaun auf!

Tipp: Je schwerer die Zaunfelder und je höher der Zaun, desto stabiler müssen die Pfosten im Boden verankert werden. Generell gilt: Ab einem Meter Höhe sollten Pfosten einbetoniert werden.

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